claudia radowski  *Kostüm *Bühne    

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 filmtheater
Kostüm - Eigene Herstellung

 
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Die drei von der Tankstelle


* Premiere Mai 2011 * Schauburg Dortmund
* Filmtheater * Regie Saskia Leder




* Presse

Als die drei Freunde Willy, Kurt und Hans von einer Reise zurückkehren, stellen sie fest, dass sie pleite sind. Nachdem ihre Möbel alle gepfändet wurden, ihr Auto, welches sie – nachdem ihnen auf einer vielbefahrenen Landstraße das Benzin ausgeht – verkaufen, um eine Tankstelle (Zum Kuckuck) zu eröffnen. Beim Dienst wechseln sie sich ab und lernen so unabhängig voneinander die reiche und attraktive Lilian Cossmann kennen und verlieben sich in sie. Jeder hält seine Bekanntschaft geheim, doch Lilian liebt bloß Willy und lädt alle gleichzeitig in ein teures Lokal ein, um Klarheit zu schaffen. Nachdem Willy auf den Sieg verzichtet, hat Lilian einen Plan und bittet ihren Vater eine Tankgesellschaft zu gründen, deren Direktor Willy werden soll. Der willigt ein unter der Bedingung, dass seine beiden Freunde Kurt und Hans auch von der Partie sind. Als Lilian aber als neue Sekretärin vor Willy sitzt, diktiert der voller Wut seine Kündigung und unterschreibt ohne zu lesen. In Wirklichkeit hat er aber einen Ehevertrag mit Lilian unterschrieben.

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Hokuspokus


* Premiere Mai 2010 * Katakombentheater Essen
* Filmtheater * Regie Saskia Leder



* Presse


 
Die junge Witwe Agda Kjerulf, steht wegen Mordes an Ihrem Gatten, einem  nur mäßig erfolgreichen Kunstmaler, vor Gericht. Alle Indizien sprechen gegen die attraktive junge Frau. Sie verstrickt sich zunehmend in Widersprüche, bis der raffinierte Anwalt Peer Bille deren Verteidigung übernimmt. Plötzlich erfährt der Schauprozess einen völlig anderen Verlauf, skurrile Zeugen tauchen auf, der Verteidiger entpuppt sich als begabter Gaukler, die Bilder des Ermordeten finden auf einmal reißenden Absatz und ein altes Geheimnis wird gelüftet. In dem beliebten Klassiker der deutschen Situationskomödie von Curt Goetz ist nur eins sicher „Nichts ist wie es scheint!“ -  ein turbulenter und unterhaltsamer Theaterabend.

Die Inszenierung präsentiert den bekannten Bühnenstoff, der bereits mehrmals erfolgreich u. a. mit Heinz Rühmann verfilmt wurde, in einem liebenswürdig-nostalgischen Gewand, das an die Sternstunden des Deutschen Kinos erinnert, so sind Bühne, Kostüm und Maske komplett in der Ästhetik eines alten schwarz-weiß Filmes gehalten.

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