filmtheater
|
Die drei von der Tankstelle
* Premiere Mai 2011 * Schauburg Dortmund * Filmtheater * Regie Saskia Leder * Presse |
Als die drei Freunde Willy, Kurt und Hans von einer Reise zurückkehren,
stellen sie fest, dass sie pleite sind. Nachdem ihre Möbel alle
gepfändet wurden, ihr Auto, welches
sie – nachdem ihnen auf einer vielbefahrenen Landstraße das Benzin
ausgeht – verkaufen, um eine Tankstelle (Zum Kuckuck) zu eröffnen. Beim
Dienst wechseln sie sich ab und lernen so unabhängig voneinander die
reiche und attraktive Lilian Cossmann kennen und verlieben sich in sie.
Jeder hält seine Bekanntschaft geheim, doch Lilian liebt bloß Willy und
lädt alle gleichzeitig in ein teures Lokal ein, um Klarheit zu schaffen.
Nachdem Willy auf den Sieg verzichtet, hat Lilian einen Plan und bittet
ihren Vater eine Tankgesellschaft zu gründen, deren Direktor Willy
werden soll. Der willigt ein unter der Bedingung, dass seine beiden
Freunde Kurt und Hans auch von der Partie sind. Als Lilian aber als neue
Sekretärin vor Willy sitzt, diktiert der voller Wut seine Kündigung und
unterschreibt ohne zu lesen. In Wirklichkeit hat er aber einen
Ehevertrag mit Lilian unterschrieben.
Hokuspokus
|
Die junge Witwe Agda Kjerulf, steht wegen Mordes an Ihrem Gatten, einem nur mäßig erfolgreichen Kunstmaler, vor Gericht. Alle Indizien sprechen gegen die attraktive junge Frau. Sie verstrickt sich zunehmend in Widersprüche, bis der raffinierte Anwalt Peer Bille deren Verteidigung übernimmt. Plötzlich erfährt der Schauprozess einen völlig anderen Verlauf, skurrile Zeugen tauchen auf, der Verteidiger entpuppt sich als begabter Gaukler, die Bilder des Ermordeten finden auf einmal reißenden Absatz und ein altes Geheimnis wird gelüftet. In dem beliebten Klassiker der deutschen Situationskomödie von Curt Goetz ist nur eins sicher „Nichts ist wie es scheint!“ - ein turbulenter und unterhaltsamer Theaterabend.
Die Inszenierung präsentiert den bekannten Bühnenstoff, der bereits mehrmals erfolgreich u. a. mit Heinz Rühmann verfilmt wurde, in einem liebenswürdig-nostalgischen Gewand, das an die Sternstunden des Deutschen Kinos erinnert, so sind Bühne, Kostüm und Maske komplett in der Ästhetik eines alten schwarz-weiß Filmes gehalten.
Die Inszenierung präsentiert den bekannten Bühnenstoff, der bereits mehrmals erfolgreich u. a. mit Heinz Rühmann verfilmt wurde, in einem liebenswürdig-nostalgischen Gewand, das an die Sternstunden des Deutschen Kinos erinnert, so sind Bühne, Kostüm und Maske komplett in der Ästhetik eines alten schwarz-weiß Filmes gehalten.



























